Galerie Spirituelle Wanderungen

So 07.06.26 Dunninger Eschachrunde

Auf in die Natur „Zwischen Stimme und Stille …“ –durch hohes Gras, an Weihern vorbei, singend unsere Stimmen erklingen lassend und die Nachklänge auch mal im Stillwerden genießen. Was wir im Kanon anstimmen, fällt heute bei herrlichem Wanderwetter bestimmt nicht schwer, zu beherzigen: Froh zu sein bedarf es wenig …“

„Die saumäßig scheene schbirituelle Wanderung spricht einfach Körper-Geist-Seele gleichzeitig in uns an, was im normalen Leben nicht so leicht gelingt. Danke für die Impulse, der inneren (Herzens-)Stimme ab und zu mehr Achtsamkeit zu schenken. Und die selbst gebackenen Noten-Stimm-Schlüsseln waren ein wunderbares Geschenk, dies im Wortsinne zu verinnerlichen“, so die Worte einer Teilnehmerin.

 

Sa 25.04.26 Göllsdorf - Linsenbergweiher
„Tanz mit dem Wind, lach mit der Sonne …“ – nicht nur im übertragenen Sinn – nein – auch leibhaftig erfahren wir bei traumhafter Blütenpracht und strahlend blauem Himmel jene Freude der Natur, die uns neben wandern sogar spontan zum Tanzen anregt. So wirken Wind und Sonne belebend auf Herz und Gemüt – eine wahrhaft spirituelle Erfahrung, ergänzt mit Impulsen entlang obigen Liedtextes. Nicht zuletzt tragen gute Laune, lachen, reden und schweigen, eine Linsenbergweiher-Einkehr direkt am „Wasser des Lebens“ zu spirituellem Erleben bei. Ein Smiley am Ende für jede und jeden mag daran erinnern!
Sa 21.03.26 Hutneck - Augenblickrunde
„Brich auf, lasse los …“ – eine Runde in der aufbrechenden Natur, selbst „aufbrechend“ zu Neuem.
Das Gedicht (Verfasser unbekannt) begleitet heute versweise unseren Weg:
„Brich auf, lasse los, beginne dich zu verändern. Sei unterwegs mit Leib und Seele, mit ganzem Herzen entdecke dich neu. Sammle auf dem Weg zur Mitte dich selbst ein. Und du wirst ankommen“.
Dem spüren wir an verschiedenen Stationen nach, und „kommen an“ – sowohl ein wenig mehr in und bei uns selbst als auch bei leiblichem Genuss im Gasthof Hutneck. Selbstgebackene Zimtschnecken unterwegs mit Rast in der Nothelferkapelle Sulgen, lassen auch einen kleineren Regenguss erträglich werden.
Sa 18.10.25 Flözlingen-Horgen - Eschachtalrunde
„Nur wer sich beschenkt weiß, kann dankbar sein.“ Unter diesem Motto starten wir heute „dank-Bar“ – mit frischgepresstem Apfelsaft beschenkt. An der Eschach entlang sinnen wir der eigenen Biographie im Bild des Flusses nach und in Anbetracht eines Baumes den eigenen „Wurzeln“. Die Zwischeneinkehr in Horgen belebt mit einem ermunternden Zuspruch der Gastwirtin: „Lernt das Leben zu lieben!“ In Betrachtung eines Herbstblattes entdecken wir Schönheit und Verwandlung durch Zulassen, Loslassen, Weglassen und erfahren selbst auf dunklerem Waldweg die erhellenden Strahlen des herbstlichen Sonnenlichtes.
So 28.09.25 Renfrizhausen - Kirchbergrunde
„Miteinander unterwegs, allein und gemeinsam“ verlockt zum spirituellen Wandern auf den Kirchberg. Leibhaftig uralten Erfahrungen aus den Psalmen nachgehen: „Mein Fuß steht auf festem Grund.“ (Ps 26,12); nach einem mühsameren Anstieg beschenkt werden mit herrlichem Ausblick über die schwäbische Alb; auf dem Kirchberg gemeinsam leckere Kuchen aus der Klosterschenke verkosten; danach, jede und jeder für sich, Orten nachspüren, die in die Stille führen und auf die Seele wirken, um mit E. Ferstls Text feststellen zu können: „In der Stille angekommen sehe ich mich, dich, euch mit anderen Augen …?“.
Und am Ende beschenkt – mit dem Symbol eines Apfels als „Ernte des heutigen Tages“ – nach Hause zurückkehren.
So 27.07.25 Aichhalden - Eselbachrunde
Einen Nachmittag lang „Atemholen“, aufatmen, durchatmen, Weite spüren … Mitten in der wunderschönen Landschaft des Schwarzwaldes z.B. einfach 10 Minuten schweigend innehalten, die Eindrücke wirken lassen, tief einatmend! Davon kann auch ein Regenguß nach der Einkehr in der Schwarzwaldstube nicht abhalten. „Wenn es nicht geregnet hätte, so hätten wir niemals diesen atemberaubenden Blick am Ende gehabt!“, meinte ein Teilnehmer! So kann man es auch sehen!
So 01.06.25 - Klimaweg mit Runde um Rötenberg
Klimaweg umgedreht ergibt Weg-Klima! Das „Weg-Klima unseres Lebens“ können wir mitgestalten:
Durch Humor (siehe Foto „Nach Banghock“), durch die Achtsamkeit bezüglich der eigenen Lebensenergie – natürlich durfte hier ein Energieriegel nicht fehlen –  oder durch Wahrnehmen, wie vielfältig der Wald uns beschenkt. Auf der Terrasse vom
„´s Café“ in Rötenberg tragen leckere Kuchen und eine kleine Tischharfen-Präsentation der Inhaberin bestens zu einem angenehmen „Weg-Klima“ bei.
Sa 12.04.2025 „Natur – Sinnbild des Lebens“
Entlang der Eschach ist dies nicht schwer zu erleben an einem solch strahlenden Frühlingstag.
Sinnliches Erleben auch beim Innehalten im Bettlinsbad –  Gaumengenuss, sowie ein Garten voller Sinnsprüche beleben.
„Es ist wunderbar, gemeinsam unterwegs zu sein – und doch mit viel Zeit für sich selbst auch sich näherzukommen.“, so eine Teilnehmerin.
Sa 09.11.24 In der Schlichemklamm
Bei traumhaftem Herbstwetter „Lebenswege als Sehnsuchtswege“ entdecken in der Schlichemklamm. Beeindruckendes Natur- und Wasserspiel! Unsere Sinne werden wachgerüttelt, zum Sehen und Lauschen angeregt.

Eine musikalischen Kostprobe mit Gesang und Klavier, bei der Schlusseinkehr
im Café Tante Liese in Harthausen, lässt manche Sehnsucht im Herzen aufblühen.

So 15.09.2024 - Durchs Schenkenbachtäle
Schbirituell, schwäbisch ond saumäßig schee … überwältigend, wieviele Menschen sich bei strahlender Herbstsonne anstecken lassen, miteinander Wege zu gehen.

Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah…
J.W. von Goethe

Wie „nah das Gute liegt“ erleben wir ganz offensichtlich! … in der Natur, in uns selbst, in der Begegnung mit Mitwandernden … u.v.m. … beim Gehen durchs Schenkenbachtal hinauf nach Harthausen: schweigend, zuhörend, lachend, unterhaltend… beim herzlichen Empfang mit einem Willkommensdrink im Café Tante Liese in Harthausen. Ein besinnlich- heiterer, bewegender Nachmittag.
Zitat einer Teilnehmerin am Ende: „Also wenn so Kirche ist, dann überleg ich mir´s nochmal!“

Galerie Events im Café

„Café mit Liebe“ und „Spiritualität MITTE(N)DRIN“ zur Valentinszeit
Drei Wochen lang verwandelte sich das Café T. Liese in Harthausen in einen Ort voller Liebe, Inspiration und Begegnung. Neben Kaffee und Kuchen konnte man kreative Impulse rund um das Thema Liebe genießen.

Wer die Stufen im Café hinaufging wurde inspiriert von „Liebesstäffelen“; wer es spielerisch wollte, konnte würfelnd Herz-Pralinen gewinnen; wer eigene Gedanken zu Liebe hatte, konnte diese auf Haftzetteln teilen und ans Fenster heften.

Ein Highlight war der 15.02.25 mit Liebeslieder aus aller Welt, ergänzt durch bewegende Texte. Liebe war spürbar, hörbar, und sichtbar – ganz ohne Eintritt aber mit offenen Herzen.

Spiritualität MITTE(N)DRIN  – mitten im Café, mitten unter den Menschen.

 

Fotos: Claudia Holzer-Rohrer,
Foto von Post-Its: Veronika Besenfelder